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Produktübersicht
Die Betonbrecher von DeCrab verleihen Sanierungs- und Abbrucharbeiten Quetschkraft.

Ein DeCrab-Gerät ähnelt der hochbelastbaren Roboterhand, die sich in alle Richtungen bewegen kann. Damit kann der Abbruch von Böden, Wänden, Decken u.ä. Gebäudenteilen, darunter unter dem Fußoden, hinter einer Wandecke oder über der Decke vorgenommen werden. Nirgends auf der Welt werden gleichartige Geräte mit diesem halbautomatischen Steuersystem produziert.

De Crab stellt Abbruchgeräte in verschiedenen Größen (Modellen) her. Die Modellnummer zeigt die Reichweite des Arms in Millimetern. Die Modelle sind gleich stark, aber in ihren Dimensionen unterschiedlich. Unterschiedliche Dimensionen passen für Maschinen von verschiedenen Größenklassen.

De Crab 500 ist das am weitesten verbreitete Modell, welches für kleinere Maschinen (bis 7 t) geeignet ist und normalerweise das attraktivste ist. Mittlere und größere Maschinen benötigen ein größeres Modell (ab 700). Wir stellen auch das Modell 300 für besonders kleine Geräte her.

Ein DeCrab-Gerät hat unabhängig von der Größenklasse eine Reihe wesentlicher grundlegender technischer Vorteile gegenüber den Wettbewerbern, die in fünf Hauptkategorien unterteilt werden können:
  • Mobilität
  • autonomes, elektronisches Steuergerät
  • die Fähigkeit, autonom eine besonders große Arbeitsleistung zu erreichen
  • die Fähigkeit, außer Abbrucharbeiten andere Arbeiten zu leisten
  • die Fähigkeit, Abbrucharbeiten umweltschonend zu leisten
Wenn es nur um die Quetschkraft in der Klasse der kleinen Maschinen (bis 7 t) und Geräten (200-700 kg) geht, dann können Sie vom Erreichen einer gleichwertigen Quetschkraft wie mit DeCrab-Gerät nur träumen. Die Geräte mit einer ähnlichen Kraft sind um vieles größer und die Maschinen in einer ganz anderen Größenklasse als beim DeCrab (z.B. ein Gerät mit dem Gewicht von 5 t und eine Baumaschine von mindestens 40 t bei gleicher Arbeit).
Wesentliche technische Unterschiede im Vergleich zu den Wettbewerbern:

1. Das Gerät besteht aus mehreren Gliedern, die mit Hilfe von Hydraulikzylindern und Rotor bewegt werden. Diese Beschaffenheit der Glieder ermöglicht ein Bewegen und Arbeiten DeCrab-Gerätes in allen räumlichen Positionen.

Baumaschinen (Rad- und Raupenlader, Bagger), an denen das DeCrab-Gerät mit einer Schnellkupplung befestigt wird, haben unterschiedliche Bewegungsmöglichkeiten und dazu kommt noch die Beweglichkeit des DeCrab-Gerätes. Die Abbruchgreifer des DeCrab-Gerätes können sich in alle räumlichen Richtungen bewegen. Das Gehäuse des DeCrab-Gerätes kann hydraulisch nach rechts und links oder in die Ecke drehen. Gleichzeitig ist das rotierendes Gehäuse in beide Richtungen um 360° drehbar. Zugleich kann der am rotierenden Gehäuse befestigte Greifer über 90° an den Rand gedreht werden. Solch eine Mobilität ermöglicht Abbrucharbeiten auch in Räumen, wo die Bewegung der Baumaschine nur in gerader Richtung möglich ist, und Arbeiten in der Ecke durchzuführen. Das DeCrab-Gerät ermöglicht gleichzeitig neben dem Abbruch von Beton auch das Betonsägen mit Hilfe der sich am Gerät befindenden drei verschiedenen Schneidwerkzeuge.

Diese Mobilität, autonomes, elektronisches Steuersystem und Arbeitsleistung des DeCrab-Gerätes ermöglichen wesentlich mehr Arbeitsvorgänge durchzuführen, das Arbeiten in verschiedensten Arbeitsbereichen, darunter in sehr engen Räumen und Materialien unterschiedlicher Dicke und Stärke abzubrechen. Nach den obenstehenden Eigenschaften kann man das DeCrab-Gerät für einen elektronisch steuernden hydraulischen Roboter mit großer Arbeitsleistung und Ablaufgenauigkeit halten.

Andere Abbruchgeräte besitzen keinen solchen Aufbau. Die Bewegungsfähigkeit der anderen Geräte ist auf das Bewegen der Baumaschine nur in gerader Richtung und das Rotieren des Rotors um seine Achse beschränkt.

2. Die Mobilität des Gerätes wird durch ein autonomes, elektronisches Steuergerät erreicht. Dieses System des DeCrab-Gerätes ermöglicht die Arbeit der Baumaschine in alle räumlichen Richtungen zu lenken und alle notwendigen Arbeiten in allen Richtungen durchzuführen.

Das DeCrab-Gerät mit elektronischer Steuerung ist mit Hilfe von zwei elektronischen Schnellkupplungen und Leitungen an die Arme des Arbeitsgerätes angeschlossen, woran die Steuerschalter befestigt sind, in beiden befinden sich vier Schalttasten zum Steuern von vier Hydraulikventilen, der + und – Bewegung auf den Ventilkolben, danach auf den Hydraulikzylinder und den Rotor. Der Anschluss solcher ergonomischen Steuerschlater an die Arme der Baumaschine ermöglicht gleichzeitig die Maschine und das DeCrab-Gerät zu steuern.

Das Gerät hat ein durch eine Schnellkupplung angeschlossenes Fernsteuerungssystem. Dieses ermöglicht seinerseits das DeCrab-Gerät an andere sich mittels Fernsteuerungssystem bewegende Fernsteuerungsroboter anzuschliessen (z.B. Arbeiten unter Wasser, in besonders heißen Bereichen oder in explosionsgefährdeten Arbeitsbereichen).

Andere auf der Welt hergestellte Abbruchgeräte gleicher Leistungskraft haben kein autonomes, elektro-hydraulisches Steuersystem.

3. Das DeCrab-Gerät kann bei Bedarf eine autonom erhöhte Arbeitsleistung oder notwendige Arbeitsleistung autonom erzeugen. Bei Bedarfsende nach erhöhter Arbeitsleistung setzt das Gerät den hydraulischen Druck des Gerätes von erhöhter Arbeitsleistung sogleich wieder auf das Niveau der Baumaschine, was die Leistungsgeschwindigkeit des Gerätes wesentlich erhöht.

Die 500-Modifikation des DeCrab-Gerätes kann 500 mm dicke Stahlbetonwände abbrechen. Nach unserer Erfahrung gibt es keine Stahlbetonwand, die dieses Gerät nicht abbrechen kann. Gewöhnlich soll im Bauwesen zum Abbruch von Betonteilen keine erhöhte Arbeitsleistung des Gerätes angewendet werden, dadurch funktioniert das Gerät besonders schnell.

Die sich durch Rotor, drei Hydraulikzylinder und Hydraulikventile bewegenden verschiedenen Glieder des Gerätes ermöglichen es sicher zu arbeiten, so daß die große Quetschkraft des Gerätes nicht auf das Gehäuse und den Arm der Baumaschine übertragen wird. Die sich im Gerät befindenden Ersatzventile ermöglichen den Greifer autonom so zu bewegen, daß die gesamte Quetschkraft nur für den Greifer eingesetzt wird, ohne diese auf das Gehäuse und den Arm der Baumaschine zu übertragen. Damit wird die große Kraft des Gerätes das Gehäuse und den Arm nicht verbiegen.

Die Quetschkraft der von anderer Firmen produzierten Geräten ist vielfach kleiner. Beispielsweise ist es nicht möglich, eine 500 mm dicke Stahtbetonwand oder eine Betonwand abzubrechen, die 30 mm dicken Bewehrungsstahl enthält. Dies ist mehrmals in der Praxis getestet worden. Mit diesen Geräten können nur weiche Beton- und Ziegelkonstruktionen abgebrochen werden.

4. Mit dem DeCrab-Gerät können neben den Abbrucharbeiten ganz unterschiedliche Arbeiten durchgeführt werden. Die Eigenschaften des Roboters des DeCrab-Geräts ermöglicht dem Führer der Baumaschine die Arbeiten durchzuführen, die eine sehr hohe Stellgenauigkeit der Greiferspitzen erfordern. Der Greifer kann mit Millimetergenauigkeit an einen Arbeitsplatz gestellt werden und die Arbeit von dort durch die Bewegung des Greifers noch genauer als millimetergenau fortsetzen. Diese Arbeitsgenauigkeit ist im Video zu sehen, welches das Gerät vorstellt. Dort wird ein Hühnerei mit den Greiferspitzen aufgehoben ohne dieses zu beschädigen und dann damit weitergearbeitet. Das zeigt, daß der Druck zwischen der Eierschale und den Greiferspitzen korrekt ist. Im Video sind auch das mühelose schnelle Schneiden einer 14 mm dicken Stahlrohrseite und Aufreißen von großem Granit zu sehen. Das zeigt die gleichzeitige Stärke und Genauigkeit der Arbeitsmöglichkeiten des Greifers.

Die Abbruchgeräte anderer Hersteller ermöglichen keine solche Arbeiten.

5. Oft müssen die Abbrucharbeiten in lärmsensiblen Bereichen, ohne Erschütterungen und ohne viel Staub vorgenommen werden, z.B. wenn in den Gebäuden Computer und andere Feinmessgeräte und Instrumente arbeiten (Betriebsräume, Krankenhäuser, Büroräume, Wartesäle, Supermärkte usw mit Feinmessgeräten). Unter diesen Umständen ist es nicht möglich den Hydraulikhammer anzuwenden. Andere mögliche Lösungen (z.B. Diamantbohrer) sind sehr teuer und langsam. Bei den Arbeiten mit dem DeCrab-Gerät entsteht nur das Motorengeräusch der Baumaschine und das Fallgeräusch von Betonteilen. Es ensteht keine Erschütterung. Lediglich ein wenig Staub entsteht beim Fallen von Betonteilen und der ist relativ gering im Vergleich zu anderen möglichen Arbeitsmethoden.

Bei den Arbeiten mit dem DeCrab-Gerät entsteht nur das Motorengeräusch der Baumaschine und das Fallgeräusch von Betonteilen. Es ensteht kein Lärm und keine Erschütterung. Die Arbeit ist umweltschonend. Lediglich ein wenig Staub entsteht beim Fallen von Betonteilen und der ist relativ gering im Vergleich zu anderen möglichen Arbeitsmethoden.

Andere Abbruchgeräte ermöglichen keine solchen Arbeiten oder die Lösungen sind ineffektiv.

Dem Durchführenden der Arbeit ist die schnelle Befestigung von Geräten an die Baumaschine oft sehr wichtig, darunter auch das Befestigen und Entfernen vom DeCrab-Gerät mit Schnellkupplung. Mit Hilfe des Adapters kann das DeCrab-Gerät an den meisten Baumaschinen mit Hydrauliksystem angeschlossen werden, die dem DeCrab-Gerät die notwendige Ölförderung und den nötigen Druck gewährleisten. Die Arbeitsleistung des DeCrab-Gerätes wird etwas vom Öldruck der Baumaschine beeinflusst, darunter auch von der Druckänderung während des Betreibens der Maschine (Volumenänderungen). Das DeCrab-Gerät wird mechanisch (Schnellkupplung), hydraulisch mit zwei Schnellverbindungssteckern der Hydraulikschläuche und mit einem Satz der elektronischen Leitung befestigt. Das Befestigen und Entfernen können schnell durchgeführt werden, der erfahrene Baumaschinenführer braucht dafür weniger als eine Minute. Beispielsweise wird beim Arbeiten mit dem Radlader das die Abbrucharbeiten durchführende DeCrab-Gerät schnell entfernt und durch eine Schaufel mit Schnellkupplung ersetzt, damit der Abbruchabfall auf die Tauschpalette transportiert werden kann. Die Schaufel wird entfernt und erneut durch das DeCrab-Gerät ersetzt, damit die Abbrucharbeiten fortgesetzt werden. So wiederholt sich der Zyklus während der gesamten Arbeitszeit. Solch ein Arbeitszyklus ermöglicht es, bei Abbrucharbeiten nur einen Radlader einzusetzen. Wenn der Gerätewechsel nicht so schnell durchführbar wäre, müßte man mehrere Baumaschinen zum Arbeiten einsetzen, eine für die Abbrucharbeiten und die andere für die Aufräumarbeiten. Während eine Maschine läuft, steht die andere zwangsläufig still. Eine stillstehende Maschine bringt keinen Gewinn, parallel entstehen aber Ausgaben für beide Maschinen. Das Arbeiten mit unserem multifunktionalen Gerät ermöglicht es, wesentlich Geld zu sparen.

Berechnung der Investitionsrentabilität kann kompliziert sein. Als Beispiel können hier Abbrucharbeiten im Innenbereich angeführt werden, bei denen 3 Personen 3 Wochen bzw insgesamt 45 Arbeitstage gearbeitet haben. Mit Hilfe des DecRab-Gerätes hat eine Person dieselbe Arbeit in 8 Stunden, d.h. an einem Arbeitstag erledigt. Die Arbeiten mit diesem Gerät wurden beim Abbruch der Zwischenwände des Erdgeschosses im Stockholmer Bahnhof durchgeführt. Die Arbeiten sind im Video zu sehen. Die ganze Arbeit wurde in zwei gleiche Teile geteilt und parallel durchgeführt.

Aufgrund des oben genannten Projektes wurde während der gesamten Arbeitszeit die halbe Arbeit manuell und die andere Hälfte mit Hilfe des Gerätes durchgeführt. Die Rentabilität beim Arbeiten mit Hilfe des Gerätes kann beispielsweise wie folgt berechnen:

Ausgaben beim manuellen Abbruch: Das durchschnittliche Bruttogehalt des im Abbruchbereich beschäftigten männlichen Arbeitnehmers beträgt 3090 Euro, zusätzlich soll der Arbeitgeber 45% bzw 1390,50 Euro staatliche Steuern zahlen. So betragen die Ausgaben für einen Mitarbeiter 3090 + 1390,50 = 4480.50 Euro pro Monat. Die Ausgaben für einen Mitarbeiter pro Tag betragen 4480,5 : 21 (durchschnittliche Zahl von Arbeitstagen) = 213,35 Euro. Der Abbruch dauerte insgesamt etwa 15 Arbeitstage * 3 Personen = 45 Tage. Gehaltsausgaben in der Abbruchperiode betrugen 213,35 * 45 = 9600,75 Euro.

Ausgaben beim Abbruch mit Hilfe des DeCrab-Gerätes: Ausgaben für mit dem Gerät beschäftigten Mitarbeiter am Abbruchtag betragen 213,35 Euro (ein Tag). Kraftstoffverbrauch beträgt 2,5 Liter pro Stunde, 20 Liter pro Arbeitstag (8 Stunden) im Betrag von 20 Euro. Ausgaben insgesamt 233,35 Euro.

Preisunterschied bei gleicher Arbeit: 9600,75 – 233,35 = 9367,40 Euro und das bei konkreter Arbeit, die einen groβen Teil der Gesamtkosten des Gerätes beträgt!

In beiden Fällen beinhalten die Kosten keine tägliche Abschreibungs- und Mietkosten für Werkzeuge, Geräte, Maschinen usw.

Ausserdem ist das Arbeiten mit diesem Gerät sicher und verringert wesentlich die Unfallgefahr für die Arbeiter. Die Gefahr ist bei manuellen Abbrucharbeiten sehr hoch, da große und scharfkantige Gebäudeteile in den Arbeitsbereich fallen. Der Arbeiter, der mit diesem Gerät arbeitet, befindet sich sicher in der Kabine oder entfernt von der Abbruchstelle.

Hauptsächlich werden die DeCrab-Abbruchgeräte in zwei verschiedenen Größen hergestellt. Diese sind:

1. De Crab 300 ist die kleinste Modifikation des Gerätes, dessen Öffnungsweite des Greifers 300 mm beträgt. Dieses ist zum Befestigen an besonders kleine Baumaschinen (z.B. Kleinlader WILJAM, AVANT usw.) geeignet, deren Gewicht nur etwa ein paar hundert Kilogramm beträgt. In diesem Fall wird hinter dem Lader ein Gegengewicht in notwendiger Größe hinzugefügt..

2. De Crab 500, die Öffnungsweite des Greifers beträgt 500 mm. Diese eignet sich zum Arbeiten mit verschiedenen Baumaschinen, darunter Radladern, mit kleineren und größeren Baggern, z.B.:
Radlader wie Bobcat, Gehl und Unc;
kleinere Bagger wie Kubota, Take-Uchi, JCB;
größere Bagger wie Megalac, Caterbiller, JCB;
Fernsteuerungsroboter wie Brock-100, Brock-250, Demec;
Teleskopaufzug wie JCB;
große Radlader wie Volvo-50.

Es können auch andere Modifikationen nach Bedarf des Kunden hergestellt werden (verschiedene Schneidwerkzeuge und Greifer).

Es ist nicht praktisch, das Gerät an groβe Bagger (20-30 Tonnen) zu montieren, weil die Empfindlichkeit von so groβen Baumaschinen nicht mehr gut für unseres Gerät ist. Für gröβere Baumaschinen können wir gröβere und stärkere Geräte herstellen.
Neben den vorgenannten Bereichen gibt es als Arbeitsbereiche des DeCrab-Gerätes auch eine Menge Sonderprojekte. Das Gerät wurde beispielsweise
  • mit anderen Robotern, die durch Fernsehkameras und Monitore bei unterseeischen Arbeiten geleitet wurden;
  • zusammen mit Raupenrobotern durch Fernsehkameras und Monitore geleitet beim Brand einer Erdölleitung zum Sperren der Leitung und zum Stoppen des Brandes;
  • bei Gebäudebränden, wo Personen sich wegen der großen Hitze dem Brandherd nicht nähern konnten;
  • bei Rettungsarbeiten zur Bergung von Menschen aus den Trümmern nach Erdbeben. Mit Hilfe des Gerätes wurden gefährliche Gebäudeteile ohne Erschütterungen aus den Trümmern entfernt und Rettungswege gesichert;
  • bei Produktion der Anlagen für militärische Zwecke und Metallverarbeitung;
  • mit Hilfe des Teleskopaufzuges in der Höhe zum Abbruch von Beton- und Eisenteilen (z.B. rissige Betonkanten von Brücken);
  • beim Plazieren von Gegenständen (Theaterkulissen, Baumaschinen) und schweren Details in die Höhe und/oder in die Öffnungen;
  • in engen unterirdischen Schächten, wo man den Sprengstoff zum Abbruch von großen Steinen nicht benutzen kann;
  • beim Transportieren von Gegenständen mit Bombenverdacht;
  • beim Schneiden von harten Gegenständen (Kabel, Metallkonstruktionen, Schrott, große Papierrollen) eingesetzt.
Zum Durchführen der vorgenannten verschiedenartigen Arbeiten wurden Greifer mit spezieller Form konstruiert.

Für das DeCrab-Gerät sind Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen in den USA, Japan und 11 europäischen Staaten durchgeführt worden.


Wirtschaftlich sehr ineffizient, wenn die Arbeit mit begrenzter Kraft und manuell geleistet wird?

Die Maschinen wurden entworfen, um zu arbeiten. Effektive Maschinen verringern das benötigte Personal und den Zeitverbrauch erheblich. Sparen Sie richtig!

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Sanierungs- und Abbrucharbeiten bergen ein hohes Risiko, vor allem in Innenräumen?

Risiken können stark reduziert werden, wenn die Arbeit durch Roboter geleistet und von einem Arbeiter aus der Kabine gesteuert wird. Schützen Sie Ihre Mitarbeiter!

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Die Umstellung von großen Betonbrecher an verschiedene Standorte ist teuer und zeitraubend?

Tatsächlich können die mächtigen Betonbrecher kleine Dimensionen haben, z.B. transportierbar per PKW-Anhänger und aufbaubar in Munuten. Werden Sie mobil!

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Arbeiten in engen Räumen, die groβe Kraft erfordern, sind unmöglich, das Gerät kann nicht zugreifen?

Hier können kleine Baumaschinen verwendet werden, aber sie haben keine entsprechende Ausrüstung. Besorgen Sie die Ausstattung und machen Sie die Arbeit ausführbar!

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Einige Arbeiten sind wegen der Vorschriften für Lärm, Staub und Erschütterung beschränkt und deshalb schwierig durchzuführen?

Sie müssen in Übereinstimmung mit strengen Beschränkungen für Lärm, Staub und Erschütterung durchgeführt.

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